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Hier möchten wir Ihnen einige Zuchtprojekte vorstellen, an denen wir arbeiten. Sollte es diesbezüglich Neuigkeiten geben, finden Sie alles Wissenswerte auf dieser Seite.


Mack Snow Ghost Jungles tauchten erstmals 2007 auf. Bislang gibt es kaum eine Handvoll dieser herrlichen Tiere, und wir schätzen uns sehr glücklich mit dieser Gruppe ein Stück züchterische Pionierarbeit leisten zu können.

2008 werden die ersten Nachzuchten aus diesem Projekt erhältlich sein.

Sowohl "Merlin" als auch "Andvari" und "Gletta" zeigen eine deutlich reduzierte Zeichnung mit klaren Farben. Unser Ziel in den nächsten Jahren wird es sein, diese neue Kombination kontinuirlich zu verbessern.

Fotos Merlin, Andvari: © Liselott Aaronson



 
 

Die Genkombination des Raptors entstand bei Ron Tremper, folglich gehen alle Raptoren auf seine Blutlinie zurück. Entsprechend klein wurde der Genpool, weswegen wir uns dagegen entschieden haben unsere Tiere von nur einem oder zwei Züchtern zu beziehen. Für unser Raptor-Projekt haben wir viel Zeit und Geduld investiert, um an qualitativ hochwertige Het. Weibchen aus verschiedenen Blutlinien zu gelangen. Ziel dieser Suche war es, den Genpool unserer Gruppe zu vergößern und eine vielfältige Basis zu bilden. Dabei spielte die Auswahl der richtigen Linien für uns eine große Rolle: Denn auch unter Raptoren bestehen gewaltige Unterschiede in ihrer Qualität, und damit in ihrem Zuchtwert.

In Zusammenarbeit mit Thorsten & Sabrina von macksnow-leopardgeckos haben wir 2007 eine Urbangecko Sunglow x Raptor- Verpaarung vorgenommen. Die Nachkommen dieser Verpaarung werden unseren Zuchtstock für die kommende Saison erweitern und ihm eine neue Richtung geben.

Wir hoffen auf einige besonders kräftige und schöne Nachzuchten für 2008.


 
 


Four Eyeds zeigen eine charakteristische Zeichnung auf dem Kopf, eine Art zweites „Augenpaar“.

Die Mutation trat erstmals bei Ron Tremper auf und ist auch in seinem Buch. The Herpetoculture of leopardgeckos“ benannt. Allerdings schien sie sich bislang polygenetisch zu vererben, sodass sie lange Zeit in Vergessenheit geriet.

In unserer Population tauchte dieses Muster erstmals 2003 auf, und seitdem schlüpfen in einer bestimmten Linie immer wieder solche Tiere.

Dies bewog uns dazu unser erstes, eigenes Projekt zu starten. Nun, nach 4 Generationen, sieht es so aus als wären wir unseren Zielen bereits sehr nahe gekommen: Ein endgültiges Urteil steht noch aus, aber in unserem Bestand scheint es sich bislang incomplete dominant zu vererben...


 
 

Bei den Tangerine Tornados handelt es sich um Tiere mit hohem tangerine-Potential von Urbangecko, Canada (www.theurbangecko.com)

Auch diese Linie geht auf nur einen Züchter, Craig Stewart, zurück.

Wir planen 2008 eine Verpaarung mit Tangerine Tornado hets. durchzuführen um eine breitere genetische Basis zu bilden. Vielleicht gibt uns das Ergebnis aber auch Aufschluss darüber, wie sich das dunkle tangerine dieser Blutlinie genau weitervererbt.

 

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Die blasslila Farbe Lavender ist schon seit längerem in der Geckozucht bekannt.

Aufgrund ihrer polygenetischen Vererbung ist sie jedoch schwer zu züchten. Weltweit gibt es bislang nur eine Handvoll "Keeper" guter Lavender-Linien.

Bislang sind wir mit unseren Ergebnissen sehr zufrieden und werden weiterhin versuchen, die Qualität unserer Tiere in den nächsten Jahren durch gezielte Auswahlzucht kontinuirlich zu steigern.


 
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